3. Oktober 2026 - Bundesweiter Zivilschutzprobealarm
3. Oktober 2026 - Bundesweiter Zivilschutzprobealarm
Information / Am Samstag, dem 3. Oktober 2026, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12:00 und 12:45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden. In den Medien wird während der Proben ständig informiert.
Die Bedeutung der Signale:
- Sirenenprobe: Auslösung durch die Landeswarnzentrale um 12:00 Uhr
- 15 Sekunden gleich bleibender Dauerton.
- Warnung: Auslösung durch die Bundeswarnzentrale um 12:15 Uhr
- 3 Minuten gleich bleibender Dauerton.
Herannahende Gefahr! Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Internet (www.orf.at) einschalten. Verhaltensmaßnahmen beachten.
- 3 Minuten gleich bleibender Dauerton.
- Alarm: Auslösung durch die Landeswarnzentrale um 12:30 Uhr
- 1 Minute auf- und abschwellender Heulton.
Gefahr! Schützende Bereiche bzw.Räumlichkeiten aufsuchen.Über Radio oder Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.orf.at) durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.
- 1 Minute auf- und abschwellender Heulton.
- Entwarnung: Auslösung durch die Landeswarnzentrale um 12:45 Uhr
- 1 Minute gleichbleibender Dauerton. Ende der Gefahr! Weitere Hinweise über Radio und Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.orf.at) beachten.
Parallel zur Sirenenprobe zwischen 12 und 13 Uhr auch die neue EU-Richtlinie umgesetzt und das neue Handy-Alarmsystem „AT-Alert“ getestet!Was wird passieren?1. Textmeldung auf dem Bildschirm: „Achtung Test – Österreichweite Test-Auslösung der Zivilschutzsignale über Sirenen und Testauslösungen von AT-Alert“.2. Lautes akustisches Signal als WarntonAchtung: Dieser Alarm kann nicht stumm geschalten werden. Nur im Flugmodus oder ausgeschalten erhält man diese Nachricht nicht!Ausgelöst werden die Warnungen von den Landeswarnzentralen, den weiteren Sicherheitsbehörden bzw. dem Innenministerium, und dann werden sie über die Mobilfunkbetreiber an alle versendet, die sich in einem bestimmten Abschnitt des Netzes, einer sogenannten Funkzelle, aufhalten – egal ob es sich um Einheimische bzw. ausländische Gäste oder Durchreisende handelt. Es zählt nur der Aufenthaltsort.Die Warnung besteht aus einer kurzen Textnachricht, die auf Deutsch und Englisch ausgesandt wird. AT-Alert umfasst mehrere Warnstufen, die je nach Gefahrenlage genutzt werden könnten – von der höchsten Stufe, der Notfallmeldung, über Warnungen zu erheblichen Gefahren bis hin zu Informationen über abgängige Personen.





























