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11. Juni 2010 - Brandalarm in der Hauptschule

[gepostet am 21.06.2010 08:22]

Ausbildung / Vergangenen Freitag erlebten die Schülerinnen und Schüler der Volks- und Hauptschule ein wenig Abwechslung zum normalen Schulalltag. Gegen 10 Uhr schrillten die Alarmglocken der Feuermelder. Wähernd das Schulgebäude gemäß Alarmplan geräumt wurde, rückten die bereits alarmierten Feuerwehren Auersthal und Deutsch Wagram (Hubsteiger) zum Brandeinsatz im Schulgebäude aus.

Angenommen wurde ein Brand in der Bibliothek im ersten Stock, folgerichtig setzte sich sofort ein Atemschutztrupp zum Brandherd in Bewegung. Da sich auch noch SchülerInnen in den obersten Klassenräumen befanden, wurden diese mittels Hubsteiger der FF Deutsch Wagram ins Freie befördert. Auch Bürgermeister Erich Hofer beobachtete das Geschehen interessiert.

Bei der anschließenden Übungsbesprechung wurden die Erkenntnise aufgearbeitet, sowie Verbesserungsvorschläge diskutiert.


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31 Mai 2010 - Katastrophenhilfsdienst Zugsübung

[gepostet am 09.06.2010 09:53]

Übung / Am 31.5.2010 fand in Groß Schweinbarth die Zugsübung des 4. Zuges statt. Übungsannahme war ein Wald- Flurbrand.

Die Übung wurde von der FF Groß Scheinbarth ausgearbeitet, welche auch als ortsansässige Einsatzleitung fungierte. Der 4. Zug hatte die Aufgabe von einer Wasserentnahmestelle (Hydranten) mittels einer Schlauchleitung ca. 1000 Meter die Brandbekämpfung vorzunehmen. Der Aufbau der Leitung erfolgte recht zügig, sodass nach 25 Minuten das Wasser beim letzten TLF verfügbar war.

Eingesetzte Feuerwehren
KDO Deutsch-Wagram
KLF-A Groß Scheinbarth
KLF-W Prottes
TLF 2000 Auersthal
TLF 2000 Bad Pirawarth
TLF 3000 Hohenruppersdorf

Als Übungsbeobachter fungierten das KHD Bereitschaftskommando sowie das Abschnittskommando Gänserndorf. Im Anschluss an die Übung gab es noch bei der FF Groß Schweinbarth einen Imbiss.



  

29. Mai 2010 - Großschadensübung in Gänserndorf

[gepostet am 30.05.2010 22:34]

Ausbildung /
Am Samstag, den 29. Mai 2010, fand am Bahnhof Gänserndorf eine groß angelegte Übung mit Feuerwehr, Rotem Kreuz, Polizei und Suchhundestaffel statt. Auch die Feuerwehr Auersthal war in Form des Gänserndorfer Schadstoffzuges in Gänserndorf vor Ort.

Um einen detailierten Übungsbericht zu erhalten, einfach auf den untenstehenden Link klicken. 
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17. Mai 2010 - Einsatzübung in der Raiffeisenbank Auersthal

[gepostet am 20.05.2010 13:51]

Übung / Am 17.5.2010 fand eine Einsatzübung in der Raiffeisenbank Auersthal statt. Übungsannahme war ein Brand in einem Lagerraum im Keller mit mehreren vermissten Personen. Die alarmierte Feuerwehr Auersthal führte einen Innenangriff unter Atemschutz durch. Die vermissten Personen konnten rasch gefunden und gerettet werden. Die Bank befindet sich im dicht verbauten Gebiet unmittelbar bei einem Kreuzungsbereich und ist daher auch bereits bei der Anfahrt der Einsatzkräfte eine Herausforderung.

Nach erfolgreicher Absolvierung der Übung erfolgte noch eine Begehung des Objekts dabei wurde besonderes Augenmerk auf potentielle Gefahrenquellen in der Bank gerichtet. Die Geschäftsleiter der Bank luden im Anschluss alle Übungsteilnehmer zu einem Imbiss ein.


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6. März 2010 - Schadstoffzug übt an 2 Tagen

[gepostet am 09.03.2010 12:12]

Ausbildung / Eine groß angelegte Schadstoffübung fand am vergangenen Wochenende in Gänserndorf statt. Sowohl am Samstag, als auch am Sonntag setzten sich die Kameraden der Feuerwehren Auersthal, Gänserndorf und Groß-Schweinbarth mit dem Thema Schadstoff auseinander.

Das Hauptaugenmerk der Übung galt dem richtigen Handeln bei Unfällen mit Kesselwaggons. Am Beginn stand ein Vortrag über das Verhalten bzw. die Sicherheitsbestimmungen auf Bahngleisen.

Der praktische Teil beinhaltete das Abdichten von leck-gewordenen Stellen an Eisenbahnwaggons. Hier konnte sehr realitätsnah gearbeitet werden, da ein eigens von der ÖBB zur Verfügung gestellter Übungswaggon, an dem Mann den Austritt von Flüssigkeiten simulieren kann, am Bahnhof Gänserndorf bereitstand.
Weiters konnten an einem zweiten Waggon die einzelnen Anschlüsse begutachtet werden.

Im 4. Teil der Übung wurden noch Flüssigkeiten mit Spezialpumpen umgepumpt.

Eine sehr lehrreiche Übung bei der die richtigen Handgriffe im Schadstoffsektor wieder beübt wurden.

Detail: Während die Übung in Gänserndorf gerade im Gange war, heulten in Auersthal die Sirenen (siehe Bericht unten). Trotz der Übung konnte die Feuerwehr Auersthal mit 18 Mann zum Einsatz ausrücken und somit die Schlagkraft der Feuerwehr unter Beweis stellen.


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07. November 2009 - Ausbildungsprüfung Löscheinsatz in Gold, Silber und Bronze

[gepostet am 08.11.2009 19:13]

Ausbildung / Die Feuerwehren aus Auersthal und Groß Schweinbarth konnten als die ersten Wehren im Abschnitt Gänserndorf die Ausbildungsprüfung Löscheinsatz in der dritten und höchsten Stufe "Gold" ablegen. Die Feuerwehr Auersthal stellte zusätzlich noch je eine weitere Gruppe in Bronze und in Silber. Für die beiden Gold Gruppen konnte nach der minimal möglichen Durchlaufzeit von 4 Jahren die Ausbildungsprüfung final abgeschlossen werden.  Aus den beiden Gruppen werden auch die Prüfer für den Feuerwehrabschnitt Gänserndorf entsendet. Am Samstag, den 07.11.2009, trafen sich zu diesem Zweck einige ranghohe Funktionäre der Feuerwehr in Auersthal um den Abnahmen der Ausbildungsprüfung beizuwohnen.

An der Spitze konnten wir Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter BR Heinrich Koller mit dem Leiter des Verwaltungsdienstes im Bezirksfeuerwehrkommando VR Robert Jobst begrüßen. Der Feuerwehrabschnitt Gänserndorf war durch den Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR Helmut Klement sowie dem Leiter des Verwaltungsdienstes VI Roman Jöchlinger vertreten.

Als Prüfer fungierte wie bereits bei den beiden Stufen davor das Prüferteam rund um BR Alois Zaussinger, Abschnittsfeuerwehrkommandant des Abschnitts Hollabrunn. BR Zaussinger hat diese Ausbildungsprüfung mitkonzipiert und hat daher besonderes Interesse an einer qualitativ hochwertigen Umsetzung. Bei den Abnahmen hat  auch ein Prüferteam aus dem Abschnitt Zistersdorf unter Aufsicht mitgewirkt.

Diese Prüfung ist die logische Ergänzung nachdem vor einigen Jahren die Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ ins Leben gerufen wurde. Bei der Ausbildungprüfung „Löscheinsatz“ wird wie bei der „Technischen Hilfeleistung“ von den Teilnehmern ein umfassendes Fachwissen abverlangt. Erste Hilfe, Knoten- und Gerätekunde, Einsatztaktik, Schadstofflehre, Funkwesen, Atemschutz, Maschinistenausbildung, persönliche Schutzausrüstung und „nasses“ Arbeiten unter realen Bedingungen sind die Bestandteile aus denen sich die moderne Ausbildungsprüfung zusammensetzt und so dem heutigen Ausbildungsniveau der Feuerwehren Rechnung trägt.

Nach einer umfangreichen Wissensüberprüfung müssen die Prüflinge einen kompletten Löschangriff mit schwerem Atemschutz durchführen. In den Stufen Gold und Silber geht es nicht nur darum seine bereits im vorhinein gewählte Position genau zu können, sondern es wird aus einer Vielzahl von verschiedenen Tätigkeiten der einzelnen Gruppenmitglieder direkt vor der Prüfung jene Position gezogen, die anschließend abgelegt werden muss. Dies entspricht auch der realen Einsatzumgebung, da bei Brandeinsätzen die Kameraden vom Kommandanten erst im Fahrzeug den jeweiligen Positionen zugeteilt werden und diese auch beherrschen müssen.

Die Bewerter lobten die vorbildliche Vorbereitung der Gruppen aus Auersthal und Gr. Schweinbarth.


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10. Oktober 2009 - Landesweite Katastrophenübung DISCONEX 2009

[gepostet am 12.10.2009 22:21]

Großübung / Am Samstag, den 10.10. fand im Raum Wr. Neustadt am Übungsplatz der ABC Abwehrschule des Bundesheers die großangelegte Katastrophenübung DISCONEX 2009 statt.

Erst kürzlich wurde die KHD-Bereitschaft Niederösterreich für Großschadensereignisse im In- und Ausland ins Leben gerufen. Dafür wurden vor allem aus Sonder- und Spezielgeräten Züge gebildet. Neben Zügen mit Großpumpen und schweren Kränen aus ganz Niederösterreich wurden auch die Schadstoffspezialeinheiten zu Zügen zusammengestellt.

Die Feuerwehr Auersthal bildet mit dem Schadstoffcontainer und dem Wechselladefahrzeug gemeinsam mit den Feuerwehren Krems, Waidhofen an der Thaya und Gars am Kamp den Schadstoffzug C der KHD-Bereitschaft NÖ. Im Rahmen der Großübung bot sich das erste Mal die Gelegenheit die Zusammenarbeit in dieser Konstellation zu erproben.

Übungsannahme für die Schadstoffeinheiten war ein Unfall eines Kleintransporters. Mehrere mit Salzsäure gefüllten Gebinde wurden beschädigt. Der auslaufende Schadstoff bildete einen See in dem das Fahrzeug zum stehen gekommen ist. Die vier Insassen bleiben verletzt im Transporter zurück. 

Nach der Menschenrettung und Notdekontamination unter Schutzstufe 2 wurde das auslaufende Medium unter Einsatz von Schutzstufe 3 aufgefangen und abgepumpt. Die Zusammenarbeit innerhalb des Zugs bestehend aus Feuerwehren aus den verschiedensten Teilen Niederösterreichs war für alle beteiligten extrem Lehrreich und lief sehr professionell ab.

Weitere Informationen auf der Webseite der Feuerwehr Krems, die uns auch dankenswerterweise einige weitere Fotos bereitgestellt hat.


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03. Oktober 2009 - Schadstoff Viertelsübung in Laa/Thaya

[gepostet am 04.10.2009 01:19]

Ausbildung / Die jährliche Großübung aller Schadstoffeinheiten des Weinviertels fand heuer in Laa an der Thaya statt. Die Feuerwehr Auersthal nahm mit dem Schadstoffzug des Bezirks Gänserndorf an der Übung Teil. Angenommen wurde ein Großbrand im Lagerhaus Laa, bei dem auch eine Lagerhalle mit Düngemittel in Brand geraten ist. Der Schadstoffzug Gänserndorf hatte die Aufgabe die lokalen Schadstoffeinheiten zu verstärken und zu Unterstützen. Die Brandbekämpfung selbst wurde von den lokalen Feuerwehren abgewickelt. Die Aufgaben unseres Schadstoffzugs umfassten Abdicht- und Abpumparbeiten sowie verschiedene Arbeiten unter Schutzsztufe 3. Zusätzlich wurde auch ein Notfall eines unserer Schutzanzugträger simuliert um die Schnellrettung verunfallter Einsatzkräfte inklusive Notfall-Dekontamination und Versorgung durch den Sanitätsdienst zu üben.



  

12. September 2009 - Einsatzübung im Übungsdorf der Feuerwehrschule

[gepostet am 14.09.2009 21:50]

Ausbildung /
Für einige Kameraden der Feuerwehr Auersthal bot sich die Möglichkeit den Bauernhof im Übungsdorf der Feuerwehrschule Tulln zu beüben. Um zum Detailbericht zu gelangen, einfach auf den untenstehenden Link klicken.

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13. Juli 2009 - Einschulung der Suchhundestaffel auf Digitalfunk

[gepostet am 20.07.2009 20:38]

Einschulung /
 Vergangene Woche waren es nicht nur die Kameraden der FF Auersthal, die sich im Feuerwehrhaus zur montägigen Zusammenkunft trafen, sondern auch eine Abordnung der ÖHU Suchhundestaffel Regionalgruppe Strasshof fand sich zur Einschulung auf die neuen Digitalfunkgeräte ein. Der von ASB Andreas Berthold geleitete Vortrag beinhaltete zum Einen die Funktionen des neuen Geräts und zum Anderen die praktische Bedienung bzw. Handhabung. In Zukunft soll dieses neue System dazu dienen, dass alle Einsatzorganisationen miteinander kommunizieren können und somit ein reibungsloser Ablauf der Einsätze gewährleistet ist. Im Anschluss an den Vortrag lies man den Abend bei gemütlichem Beisammensein ausklingen.

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5. Juli 2009 - Perfekter Ausklang der Wettkampfsaison

[gepostet am 06.07.2009 20:24]

Bewerb /
Bei den Landeswettkämpfen in Wieselburg fand die Wettkampfgruppe Auersthal 1 zur alten Stärke zurück. Im Bewerb Bronze A konnte man mit einer Zeit von 41,8 Sekunden (405,58 Punkten) den 80. Platz von 756 Gruppen ergattern. In Silber A erreichte man mit einer Zeit von 50,1 Sekunden (397,37 Punkten) Platz 63.
Die zweite Gruppe bot ebenfalls eine passable Leistung. Gerhard Hager, Michael Hager und Johannes Reithofer erhielten allesamt das Leistungsabzeichen in Silber.

  

27. Juni 2009 - Aufwärtstrend bei der Wettkampfgruppe

[gepostet am 28.06.2009 15:42]

Bewerb /
Zahlte eine stark verjüngte Auersthaler Wettkampfgruppe beim ersten Abschnittsbewerb in Leopoldsdorf noch Lehrgeld, erzielte man in Sierndorf (Abschnitt Zistersdorf) mit dem 2. Platz in Bronze und dem 3. Rang in Silber eine hervorragende Leistung.
Am gestrigen Samstag dann der bedeutendste, weil eigene, Abschnittswettkampf in Raggendorf. Die Feuerwehr Auersthal stellte insgesamt 3 Gruppen, wobei die WKG Auersthal 1 in Bronze Platz 3 und in Silber Platz 2 erreichen konnte und somit mit 2 Pokalen die Heimreise antreten konnte. Bei den beiden anderen Gruppen zählte der olympische Gedanke. Die Landesfeuerwehrleistungsbewerbe nächste Woche in Wieselburg bilden den Höhepunkt der Wettkampfsaison.

  

16. Mai 2009 - Hochwasserübung an der March

[gepostet am 19.05.2009 11:58]

Ausbildung /
Am 16.5.2009 fand eine Hochwasserübung an der March statt. Übungsteilnehmer waren die KHD-Züge des Bezirks Gänserndorf und das Bundesheer.
Sämtliche Anrainergemeinden wurden alarmiert. In Sierndorf wurde eine Ortsverteidigungslinie aufgebaut. Hier wurden zum ersten Mal im Bezirk Gänserndorf die mobilen Hochwasserschutzwände verwendet.
Weiters wurde mit Hilfe der WLF´s eine Dammlücke mit Bigpags verschlossen. Ebenso wurden von den Feuerwehren und dem Bundesheer mit Hilfe von Bergepanzern Betonleitwände als Hochwasserschutz aufgebaut.

Das Übungsergebnis wurde anschließend von Vertretern des Bezirkes und des Landes NÖ besichtigt.


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13. März 2009 - Kuppelcup in Dörfles

[gepostet am 16.03.2009 20:35]

Wettkampf /
Vergangenen Freitag fand der erste Wettkampf im Rahmen des Kuppel-Cups in Dörfles statt. Der 2. und entscheidende Bewerb findet am 3. April 2009 in Raggendorf statt.

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02. Dezember 2008 - "Vorsprung durch Technik"

[gepostet am 02.12.2008 15:36]

Ausbildung / Da der alte Rettungssatz bereits in die Jahre gekommen war und dem heutigen Stand der Technik nicht mehr entsprach, entschloss sich die Feuerwehr Auersthal ein neues Gerät anzuschaffen.
Die Wahl fiel auf einen Rettungssatz, bestehend aus einer hydraulischen Pumpe mit Elektromotor, Spreizer, Schere und Rettungszylinder der Firma Holmatro.
Mit diesem Gerät wird es ermöglicht mit zwei Rettungsgeräten gleichzeitig zu arbeiten (z.B. Schere + Spreizer).
Weiters verfügt der Rettungssatz über ein Ein-Schlauch-System. Bisher funktionierten hydraulische Rettungsgeräte immer mit einem doppelten Schlauchsytem, eines für die Druckleitung und eines für die Rückleitung. Beim Ein-Schlauch-System bestehen diese zwar immer noch, aber sie sind in einem Schlauch und in einer Kupplung integriert. Dadurch kann schneller, einfacher und vor allem aber sicherer gearbeitet werden. Sowohl im Griff des Spreizer´s als auch im Griff der Schere befinden sich zwei LED-Lampen, die genau den Spreiz- bzw. Schneidepunkt ausleuchten. So kann auch in der Nacht genau und präzise gearbeitet werden.Zusätzlich wurde noch ein Airbag-Rückhaltesystem und mehrere magnetische Abdeckungen zur eigenen Sicherheit beim Retten oder Bergen von verunfallten Personen angekauft.Am vergangenen Montag wurde bereits mit dem neuen, hochmodernen Gerät geübt und die Übungsteilnehmer waren von dem neuen Gerät hellauf begeistert. Für weitere Infos: www.holmatro.com


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